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Zum Inhalt wechselnBeim diesjährigen HomeRun rund um Brogginen war Teamarbeit gefragt – und zwar ganz ohne digitale Hilfsmittel. Keine Handys, keine Navis, keine Fahrzeuge. Dafür echtes Miteinander, klare Kommunikation und eine Portion Abenteuerlust.
Mit verbundenen Augen zum Start – als Team zurück zum Ziel
Die Teilnehmenden wurden in Gruppen aufgeteilt und mit verbundenen Augen von sogenannten „Teamern“ an verschiedene, unbekannte Startpunkte gebracht. Erst dort durften die Augenbinden abgenommen werden – und die eigentliche Herausforderung begann.
Ziel: zurück zur Lerchenberghalle – gemeinsam, ohne Technik
Alle Teams mussten den Weg zur Lerchenberghalle zurückfinden. Dabei war Zusammenhalt wichtiger als Tempo. Die Route durfte zu Fuß zurückgelegt werden – ohne technische Hilfsmittel. Orientierungssinn, Absprachen und Vertrauen waren die Schlüssel zum Erfolg. Ob per Karte, Instinkt oder durch Fragen an Passanten – erlaubt war, was analog funktioniert.
Regen oder Sonne – der HomeRun läuft bei jedem Wetter
Ob Sonne, Regen oder Matsch: Der HomeRun findet grundsätzlich statt. Feste Schuhe, wetterfeste Kleidung und ein gutes Team – das sind die Essentials. Denn der Weg ist nicht nur physisch anspruchsvoll, sondern auch ein echtes Training für Teamdynamik und Gemeinschaftsgefühl.
Goldenbaum Media begleitet den HomeRun filmisch
Filmemacher Sven Goldenbaum war mit der Kamera unterwegs und hat die Aktion für einen TV-Beitrag dokumentiert. Der Film zeigt emotionale Momente, überraschende Routen und das, was am Ende wirklich zählt: gemeinsam anzukommen.
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